News Dr. Malte Mienert

  • Den Monstern den Kampf ansagen

    "Für die Arbeit mit Kindern ist es von daher wesentlich, Ängste als etwas Wichtiges, Natürliches und Hilfreiches zu besprechen, gleichzeitig aber zu verdeutlichen, dass Angst etwas ist, das im Menschen selbst entsteht und dort auch reguliert werden kann. Nicht das Monster unter dem Bett selbst bringt die Angst - die Angst kommt dann, wenn man sich dem Monster nicht gewachsen fühlt." Meinen Artikel "Monstern den Kampf ansagen" zum Thema Kinderängste finden Sie in der neuesten Ausgabe von "klein&groß - dem Kita-Magazin". Nähere Informationen und Bestellmöglichkeiten gibt es hier.
  • Gestaltung des pädagogischen Alltags in der Offenen Arbeit

    "Offene Arbeit muss sich häufig dem Anarchie-Vorwurf aussetzen. Dabei ist sie äußerst strukturiert und regelgeleitet. Denn die Freiheit der Kinder zu maximieren, ihnen selbstbestimmtes Lernen und Partizipation zu ermöglichen, erfordert ein hohes Maß an Abstimmung untereinander." Ein neuer Artikel von mir, zur Alltagsgestaltung in der Offenen Arbeit ist im Sonderheft "Wissen kompakt - Offene Arbeit in Theorie und Praxis" (herausgegeben von Gabriele Haug-Schnabel und Joachim Bensel" erschienen. Weitere Infos und Bestellmöglichkeiten finden Sie hier.
  • Raus aus alten Denkmustern

    "Darf ich die Kinder überhaupt noch durch spezifische Anforderungen und Aufgaben fördern?" und "Konnten die Kinder ihre eigene Auffassung in den Regeln mit einbringen?" - solche Fragen, die zur Selbst- und Teamreflexion genutzt werden können, haben mir besonders gut gefallen. Fazit: Das Buch lädt zu einer Reise zu bekannten und neuen Denkanstößen ein, nämlich von den "Ja, abers" hin zu den "Auf geht's". Rezension von Karin Kostyra zum Buch "Das haben wir doch schon immer so gemacht" in der Kindergarten heute, 06-07 2017. Den gesamten Text finden Sie hier.
  • Zweite Auflage: "Das haben wir doch schon immer so gemacht"

    Quentins Vater quengelt – »Wieder nur gespielt? Wann gibt es denn endlich wieder mehr Angebote?« Keine Angebote in der Krippe? In der Kita nur Angebote, die von den Kindern selbst kommen? Freizeit als einziges Angebot im Hort? Das können Sie gern mal unseren Eltern erzählen. Eltern wie Herr Quindt haben die Zukunft ihrer Kinder schon für die nächsten Jahrzehnte geplant. Er wird ganz unruhig, wenn Quentin einfach gern mit Lego spielt. Ihm fehlen weitere Vorschulangebote. Dabei machen wir schon ganz viel an Bastelarbeiten, um die Handgeschicklichkeit der Kinder durch Stifthaltung und Schereschneiden zu trainieren. Neulich war er richtig sauer. Von seine..
  • Lesetipp: Konfliktgespräche im Team

    In Kindertageseinrichtungen arbeiten Menschen nicht mit Maschinen und Werkzeugen, sondern mit ihrer Person, Biografie und ihren Werten. Als Leiterin Konflikte zu bearbeiten heißt nicht, sie lösen zu können. Es gilt, sie besser zu verstehen und Strategien zu entwickeln, wie man sich sachlich und vertrauensvoll im Gespräch mit den Mitarbeiter/innen austauschen kann, ohne dass es am Ende Sieger und Verlierer geben muss. Diese Gespräche setzen Hintergrundwissen über Kommunikation und Konflikte voraus, erfordern Selbstreflexion sowie die Fähigkeit zur sachlichen Beobachtung und Beurteilung.   Meine Artikel ""Wenn Worte meine Sprache wä..
  • Symposium in Nordbayern

    Während es am Nachmittag in den Workshops um die praktische Arbeit ging, beschäftigte sich der Hauptreferent des Vormittags, Professor Malte Mienert, mit der Lust – oder Unlust – auf Veränderungen im pädagogischen Alltag. "Das haben wir doch schon immer so gemacht" – ein Satz, den der Entwicklungspsychologe, bei der Evaluierung von Einrichtungen häufig zu hören bekommt. Mienert ist sich dabei aber stets bewusst, dass er als Psychologe eine gänzlich andere Perspektive als die Pädagogen hat. Während sich Letztere die Frage stellen "Wie soll das Kind sein?", würden Psychologen eher fragen "Wie ist das K..
  • Literaturtipp

    Der Band „Das haben wir doch schon immer schon so gemacht“ – Die „Ja, abers“ in Kita und Hort aus dem Verlag Vandenhoeck & Ruprecht umfasst 207 Seiten und ist für 15,00 € zu einem erschwinglichen Preis zu erwerben. Der Autor, Malte Mienert, ist Entwicklungs- und Pädagogischer Psychologe und seit vielen Jahren neben seiner wissenschaftlichen Tätigkeit als Autor sowie Fortbildner und Berater für pädagogische Fachkräfte tätig. Soviel vorweg: Es ist ein tolles, leicht zu lesendes Buch für alle, die für Erziehung, Bildung und Betreuung in pädagogischen Gemeinschaftseinrichtungen stehen, aber auch für all..
  • Raus aus alten Mustern

    Autor Malte Mienert fordert in seinem neuen Buch mehr Flexibilität im pädagogischen Alltag. Festgefahrene Denkweisen seien von gestern. Häufig habe der Autor als Fortbildner pädagogischer Fachkräfte den Satz gehört: „Das machen wir schon immer so". Pädagogische Veränderungen seien nicht möglich, weil die Rahmenbedingungen nicht passten. Psychologe Malte Mienert stellt diese Denkweise in Frage. Kinder sollten die Entwicklungsmöglichkeiten bekommen, die sie für die Zukunft brauchen. Der Blick der Fachkräfte sollte dabei auf das Wohl der Kinder gerichtet sein. Mit vielen Beispielen versucht er, Denk- und Handlungsweisen..
  • Rezension in klein&groß

    Buchbesprechung"Das haben wir doch schon immer so gemacht" - Die "Ja,abers" in Kita und Hort "Kennen Sie den Satz: "Das haben wir doch schon immer so gemacht"? Diese Aussage ist der Titel des Buches, in dem der Entwicklungspsychologe Malte Mienert, über grundsätzliches Handeln und Veränderungen in Kita und Hort nachdenkt und nachdenken lässt. Anhand vieler praxisnaher Beispiele merkt der Leser, dass sich der Autor mit dem alltäglichen Kita-Leben auskennt und zweitens einen analytischen Blick unter die Oberfläche des pädagogischen Handelns wagt. Ein sehr empfehlenswertes Buch, das aufgrund seiner praktischen Beispiele und Anektdoten zum Wiedererkennen, Reflektieren und Diskutieren einlädt, gl..
  • Neue Buchveröffentlichung

    Neue Buchveröffentlichung"Das haben wir doch schon immer so gemacht" - Die "Ja,abers" in Kita und Hort Lust auf Veränderungen in der pädagogischen Arbeit? Malte Mienert wirft einen entwicklungspsychologischen Blick auf die „Ja, abers" des Kita- und Hortalltags, die noch zu häufig neue Ansätze des Miteinanders im Alltag behindern. In den Blick genommen werden dabei nicht nur die Klagen über die Rahmenbedingungen („Wenn doch der Personalschlüssel besser wäre...") und die Standardsätze in der täglichen Arbeit mit Kindern („Jedes Kind braucht seinen Mittagsschlaf"), sondern..
  • Alles geregelt? Oder nur begrenzt?

    Grenzen, Regeln, Konsequenzen, Strafen, Verhandlungen – diese Begriffe werden im Alltag von Kitas wie auch in Familien sicher nicht einheitlich verwendet. Der folgende Artikel widmet sich dem Grenzen-Setzen und der Vereinbarung von Regeln mit Kindern aus psychologischer Perspektive. Es werden die unterschiedlichen Begriffe geklärt und Beispiele gegeben, wie altersgerecht Verhaltenserwartungen mit Kindern besprochen werden können.Grenzen, Regeln, Konsequenzen, Strafen, Verhandlungen – diese Begriffe werden im Alltag von Kitas wie auch in Familien sicher nicht einheitlich verwendet. Der folgende Artikel widmet sich dem Grenzen-Setzen und der Vereinbarung von Regeln mit..
  • Kursabschluss in Görlitz

    Ich gratuliere ganz herzlich allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Curriculums "Stärkung der Leitungskompetenzen zur Umsetzung des Sächsischen Bildungsplans" in Görlitz zum bestandenen Kurs!Ganz herzlichen Dank an die BildungsBeratung in Dresden unter der Leitung von Monika Hütt für die hervorragende Kursbetreuung und -organisation. 
  • 3. Bremer Erziehungskongress 2016

    „Ohne mich – geht nicht!? End-lich leben ...“ – unter diesem Motto laden das Bremer Institut für Gesundheitsförderung und Pädagogische Psychologie InGePP e.V. und seine Partnerinnen und Partner am 5./ 6. Februar 2016 zum 3. Bremer Erziehungskongress. Anmeldungen sind unter www.bremer-erziehungskongress.de ab jetzt möglich. Einen Veranstaltungsflyer mit näheren Informationen finden Sie hier.  Leben ist Entwicklung, ein lebendiger Prozess, der zielgerichtet und gleichzeitig offen ist, eine Spannungsbeziehung zwischen Geburt und Tod. In jeder Entwicklung gibt es Anfänge und Abschiede, Übergänge, Umbrüche und..
  • Kursabschluss in Cottbus

    Herzlichen Glückwunsch den (zukünftigen) Kita- und Hortleiterinnen, die den Qualifikationskurs Einrichtungsleitung der BildungsBeratung Monika Hütt in Cottbus erfolgreich abgeschlossen haben!Den Link zum größeren Foto finden Sie hier! 
  • Erziehungspartnerschaft

    "Graphic Recorder" Marcus Frey hat meinen Vortrag heute in Köln zum Thema "Von der Elternarbeit zur Erziehungspartnerschaft" grafisch festgehalten. Ich finde das Ergebnis großartig. Herzlichen Dank dafür. Die Großaufnahme des Bildes finden Sie hier.
  • Der erste Schritt (10. bis 12. Monat)

    Für Eltern ist der erste Schritt ihres Babys ein ganz besonderer erster Moment. Doch auch für die Kinder sind die ersten Gehversuche etwas Einmaliges: Es ist buchstäblich ein großer Schritt in Richtung Eigenständigkeit..."Den gesamten Beitrag finden Sie in Junge Familie 03/2015 
  • Kinderschutz: Helfen, begleiten, Wege aufzeichnen

    Malte Mienert schätzt die derzeitige Lebenssituation der Kinder „als so gut wie nie niemals zuvor" ein. Der allgemeinen Behauptung, Deutschland sei ein kinderfeindliches Land, kann er nicht zustimmen. „Kinder haben heute in Deutschland die besten Bedingungen." Er verweist darauf, dass z. B. die Forderung nach gewaltfreier Erziehung heute allgemein akzeptiert und gelebt werde. Es hat lange gedauert, aber die gewaltfreie Erziehung hat sich durchgesetzt. Mienert weiß natürlich, dass es auch heute nach wie vor noch Kinder gibt, denen es schlecht geht. Heute schauen die Menschen mehrhin", sagt der Wissenschaftler. Den ganzen Artikel finden Sie in &q..
  • Kita-Erziehung im Wandel

    "Die heutigen Erzieher seien fast alle in einem System aufgewachsen, das ihnen Zukunftssicherheit als späterem Arbeitnehmer versprach. Ziel sei es gewesen, allseits gebildete Persönlichkeiten zu erziehen, die vor allem in der Industrieproduktion ihren Mann stehen sollten. Heute jedoch brauche es immer weniger Industriearbeiter. Kinder müssten zeitig lernen, sich durchzukämpfen. Gefragt seien mehr und mehr Spezialisten. Die könnten sich jedoch nicht in einem einheitlichen Gruppenmanagement in den Kitas entwickeln."Den gesamten Artikel finden Sie hier. 
  • Neu erschienen: Das BUDS 4-36

    "Hervorragend gelungen aus meiner Sicht ist die praktische Handlungsanweisung zur Anwendung der Materialien. Bemerkenswert sind die Gesprächsunterlagen für die Elterngespräche, die die Arbeit von Pädagoginnen mit großer Sicherheit erleichtern werden. Dabei bescheint mir besonders gelungen, dass auch an das Abschlussgespräch gedacht wurde. In den meisten bisherigen Materialien fehlt das Abschlussgespräch leider."Prof. Dr. Malte Mienert (aus dem Klappentext)Weitere Infos zum BUDS 4-36 finden Sie hier. 
  • Wir wollen selbstbewusste Kinder

    Mit dem Vorsatz, alles richtig machen zu wollen, stehen Familien während des ersten Schuljahres einer Herausforderung gegenüber, die sie allein nicht stemmen können. Darauf verweist Malte Mienert in seinem mehrstündigen Vortrag immer wieder. "Wir wollen selbstbewusste Kinder", sagt er und appelliert an die Pädagogen im Raum, gerade in dieser so wichtigen Lebensphase von Kindern und Eltern, noch besser zusammenzuarbeiten. Dass dies in der Anfangszeit mehr Arbeit bedeute, dessen sei er sich bewusst. "Doch langfristig werde es für alle einfacher", verspricht er den Pädagogen.Den gesamten Artikel finden Sie hier. 
  • daddylicious.de

    "Viele Väter haben Angst, dass sich die Bindung nicht so intensiv entwickelt, weil sie weniger Zeit mit Ihrem Kind verbringen. Die beruhige ich dann gern, denn Bindung als Phänomen ist relativ zeitunabhängig. Man kann also zum Beispiel zu einer Oma, die man nur einmal im Jahr sieht, eine intensive Bindung haben, die sofort reaktiviert wird. Während eine Person, die ständig da ist, trotzdem nicht zur Bindungsperson werden muss. Insofern würde ich gern den Vätern die Angst nehmen wollen, dass es ein Zeitproblem ist..."Das gesamte Interview finden Sie hier. 
  • Interview mit einem Entwicklungspsychologen

    "Die Kinder sollten mehr Freiheit haben – natürlich ohne, dass sie in Gefahr gebracht werden. Der übertriebene Sicherheitswahn, der heutzutage oft herrscht, nicht nur bei Eltern sondern auch in pädagogischen Einrichtungen macht die Kinder oft noch unsicherer. Man muss doch auch einmal hinfallen. Kinder sollte nicht in Watte gepackt werden." Interview für den Blog schwangerinmeinerstadt.deDas gesamte Interview finden Sie hier. 
  • Kleinstkinder in Achtsamkeit begleiten

    Ganz neu erschienen ist die Arbeitshilfe des Verbandes katholischer Kindertageseinrichtungen in Bayern für die pädagogische Arbeit mit Kleinstkindern. Mein Beitrag darin beschäftigt sich mit "Gelingende Bildungs- und Lernprozesse. Begleitung von Bildungs- und Lernprozessen durch die pädagogische Fachkraft unter Einbezug der Eltern". Weitere Informationen finden Sie hier.
  • Abschluss Schmochtitz 2014

    Ganz herzliche Glückwünsche den Absolventinnen des Leitungsqualifikationskurses Kindertageseinrichtungen (Kurs Schmochtitz 2014). Der Kurs wurde von der BildungsBeratung Monika Hütt aus Dresden organisiert und stand unter meiner Leitung.Hier finden Sie das Bild in Originalgröße. 
  • Ganz neu erschienen: Die Kita aktuell spezial zum Thema "Ver..

    Im Zentrum des Hefts steht die Auseinandersetzung der pädagogischen Fachkraft mit ihrer eigenen Einschätzung dessen, was "normal" und was "auffällig" ist. Verhaltensauffälligkeit wird somit nicht als alleiniges Merkmal des Kindes, sondern ebenso als Merkmal der sozialen Interaktion und der Beziehung zwischen Kind und Erwachsenem beschrieben.Neu erschienen und von mir herausgegeben: die Kita aktuell spezial 05.2014 zum Thema "Verhaltens(un)auffällige Kinder"Mehr Informationen finden Sie hier! 
  • Mit Eltern partnerschaftlich zusammenarbeiten

    "Erziehungspartnerschaft" heißt nicht, alle Eltern automatisch sympathisch zu finden. Die Erziehungspartnerschaft ist sogar leichter, wenn die persönliche Nähe zu den Eltern nicht allzu groß ist. Eine gewisse Distanz, ein freundliches "Sie" ermöglichen angeregte Diskussionen, ohne sich persönlich anzugreifen. Sie müssen die Eltern nicht mögen, aber gehen Sie immer davon aus, dass das Kind seine Eltern über alles liebt und es sie niemals eintauschen möchte.Den ganzen Artikel finden Sie in der aktuellen Ausgabe von klein&groß (09/2014, S. 7-S. 10) 
  • Was mache ich, wenn mein Zweijähriger mich haut?

    Für ein Kleinkind ist der Unterschied nicht nachvollziehbar, ob nun Hauen böse ist oder gut. Das hat mit gelerntem Verhalten zu tun. Ein Kleinkind haut zum Beispiel seine Mutter und je nachdem, ob die Reaktion der Mutter interessant ist, wird es das wieder tun. Das Beste ist deshalb, dem so wenig Aufmerksamkeit wie nötig beizumessen, nein zu sagen, aber nicht zu schimpfen und Alternativen geben, was das Kind stattdessen tun kann. Zum Beispiel Streicheln, Klatschen oder die Hände auf den Rücken legen. Wenn das Kind ein anderes Kind haut, sollte man sich demonstrativ mit dem anderen Kind beschäftigen. Das hat dann den Effekt, den das Kind, das haut, nicht wollte.I..
  • Wo endet selbstbewusst, wo beginnt frech?

    Alle Erzieher müssen zunächst eine guteBeziehung zu allen Kindern aufbauen, dieauch tragfähig ist, wenn Verhaltensproblemeauftreten. Ohne individuelle Beziehungist keine Erziehung möglich. Der Zugangzum Kind gelingt durch ein ehrliches,vorurteilsfreies Gespräch zu den sachlichenBeobachtungen, die vom Kind gemachtwurden. Dabei gilt es, auf Interpretationenund Verallgemeinerungen zu verzichten...Den ganzen Text finden Sie hier.Das Interview führte Michael Wilke, Wümme-Zeitung (Weserkurier), 25.6.2014 
  • Spiel wie es Dir gefällt!

    Am 5. Mai 2014 fand die zweite "Spiel wie es Dir gefällt"-Party von Pampers Deutschland für Babys und ihre Eltern in Berlin statt. Als eingeladener Experte stand ich für die Elternfragen zur kindlichen Entwicklung zur Verfügung. Zwei Bilder mit Partyeindrücken finden Sie hier und hier.
  • Charakter oder Computerspiele: Was bringt uns zum Drängeln?

    Herr Prof. Mienert, was hat die Psyche mit unserem Verhalten im Straßenverkehr zu tun? Wir bringen unsere Persönlichkeit in alle Alltagssituationen ein. Unsere Werte, unsere Ziele und unser Temperament beeinflussen also auch unser Verhalten im Straßenverkehr. Wer im Leben eher selbstbewusst ist, wird das auch hinterm Steuer sein. Wir lassen unsere Persönlichkeit ja nicht zu Hause und setzen uns dann als völlig rationale und neutrale Menschen ins Auto. Interview für die Kampagne "Runter vom Gas" vom 8.5.2014Das gesamte Interview finden Sie hier. 
  • Arbeit ist das halbe Leben - und was ist mit dem Rest?

    "Das alte Leben zu hundert Prozent weiterzuführen und sich zugleich voll auf das neue einlassen, das ist unmöglich", sagt der Entwicklungspsychologe Malte Mienert, Professor an der European New University im niederländischen Kerkrade.(Artikel von Miriam Olbrisch)Den ganzen Artikel finden Sie in der aktuellen Ausgabe von Der Spiegel Job (Heft 1/2014). 
  • Als Experte im Pampers YouTube Hangout

    Am 13.2.2014 war ich als Gastexperte zum YouTube Hangout von Pampers zum Thema "Freies Spiel" eingeladen. Bloggerinnen und Blogger konnten eigene Fragen und Fragen der Community zum Thema "Freies Spiel von Kleinkindern" stellen, und ich habe diese Fragen im Interview beantwortet.  Den vollständigen Livechat finden Sie hier.Weitere Fragen der Community und meine Antworten dazu sind unter Pampers Deutschland bei Facebook abrufbar.  
  • Identitätssuche im Fokus der Persönlichkeitsentwicklung

    In der vergangenen Woche hatte ich das Glück, auf der Tagung des Studium generale - Netzwerk Nord an der Bucerius Law School einen Vortrag von Prof. Dr. Malte Mienert zu hören. Das Thema der Tagung lautete: "Persönlichkeitsentwickung im Studium - Ziele, Inhalte und Instrumente überfachlicher Studienangebote". Ein durchaus schwer zu fassendes Thema, dem sich Prof. Mienert aus psychologischer Sicht näherte. Prof. Mienerts Vortrag hat mich sehr inspiriert: Zum einen durch seine unheimlich eloquente, unterhaltsame Art vorzutragen (nicht umsonst ist er Träger des Berninhausen-Preises für gute Lehre!) - viel mehr aber noch durch die inhalt..
  • Live-Chat - Freies Spiel für Babies

    –In diesem Rahmen findet am 13. Februar 2014 ein Google+Hangout statt, an dem Prof. Dr. Mienert, Pampers-Experte zum Thema frühkindliche Entwicklung, teilnimmt und über grundlegende Aspekte von Babys Entwicklung und die informiert. Darüber hinaus werden vier Blogger teilnehmen, die in dem 30-minütigen offenen Talk nicht nur ihre ganz persönlichen Fragen zu diesem Thema stellen, sondern auch Fragen aus ihrer Community mitbringen, die sie im Vorfeld gesammelt haben. Das Google+ Hangout findet live statt und kann von interessierten Eltern auf YouTube verfolgt werden. Das Video zum Hangout wird im Anschluss ebenfalls auf YouTube abrufbar sein. Sowohl der Livestream..
  • In der Familie richtig streiten

    Dass es neben ihrer eigenen Sicht auf die Dinge noch andere Perspektiven gibt, beginnen Kinder erst mit dem Schulalter zu begreifen. Und erst im Jugendalter können sie sich in ihr Gegenüber hineinversetzen. Deshalb streiten Eltern und Kinder oft aneinander vorbei. »Eltern überschätzen ihre Kinder häufig und unterstellen ihnen Erwachsenenmotive«, sagt Malte Mienert.Ein Beispiel: Das Lächeln des Sohnes während einer Strafpredigt. »Du brauchst gar nicht so grinsen!«, empört sich die Mutter. Ein Fehlschluss, erklärt der Entwicklungspsychologe. Das scheinbar verschlagene Grinsen sei oft alles andere als eine Provokation: »..
  • Die so "schwierigen" Eltern

    In den aktuellen Ausgaben von Kita aktuell (05/2013 und 06/2013) sind Artikel von mir zur Erziehungspartnerschaft mit Eltern erschienen. Im Zentrum stehen dabei, wie Sie den Umgang mit "schwierigen Eltern meistern können und wie sie scheinbar schwierige Eltern für die Erziehungspartnerschaft gewinnen. Weitere Informationen finden Sie in den Druckversionen, bestellbar unter http://kita-aktuell.de/
  • Das Malte Mienert Prinzip

     „Selbstbestimmtes Lernen führt zu den nachhaltigsten Ergebnissen, fördert die eigenständige Persönlichkeitsentwicklung mehr als der ‚Nürnberger Trichter' oder andere überholte pädagogische Methoden." „Die Zeiten haben sich geändert", so Malte Mienert, der 2004 im Alter von 29 Jahren als damals jüngster Professor Deutschlands an die Universität Bremen berufen wurde und seit Oktober 2011 als Dekan die Fakultät für Human- und Sozialwissenschaften an der European New University im niederländischen Kerkrade leitet. Hierzulande begleitet der Professor für Entwicklungs- und Pädagogische Psyc..
  • "Sie sind das Problem"

    Malte Mienert ist Psychologe und leitet das Bremer Institut für Gesundheitsförderung und Pädagogische Psychologie. "Wenn Jugendliche Schule schwänzen, gibt es dafür vielfältige Motive und immer individuelle Gründe. Die Schüler sind zum Beispiel über- oder unterfordert oder haben private Probleme", sagte er."Wenn man so will, ist Schulverweigerung ein positives Zeichen. Man kann das auch als Beziehungsangebot verstehen - denn darauf kann man reagieren. Schlimm sind die Fälle, in denen sich Jugendliche ganz zurückziehen und still und angepasst vor sich hinleben", sagte er...Verdener Nachrichten/ Weserkurier 18.05.2013De..
  • Nordwestradiobeitrag

    "... Wenn wir kein Spaß haben bei dem, was wir tun, wenn wir nicht selbst auch ein Vorbild sind, in dem, wie wir uns unterhalten und wie wir selbst die Zeit genießen, dann werden wir auch den Kindern den Spaß am Lernen nicht beibringen können!"Radiobeitrag des Nordwestradios zum 1. Bremer Erziehungskongress "Ohne mich geht es nicht, mit mir oft auch nicht!"Den ganzen Beitrag finden Sie zum Anhören hier!
  • Vom Umgang mit der Langeweile

    Wenn Kinder regelmäßig dazu neigten, sich zu langweilen, sei das häufig ein hausgemachtes Phänomen, erklärt Mienert. Die Ursachen sieht der Entwicklungspsychologe, der unter anderem Fortbildungen für pädagogisches Personal von Kitas und Schulen anbietet, in dem immer strafferen Programm, das viele Kinder fast täglich zu absolvieren hätten...Sofie Buchwald, Weserkurier, 27.01.2013Den ganzen Artikel finden Sie hier!
  • 45 Minuten stillsitzen?

    "... Als vor einigen Jahren die Bildungspläne in den Kindergärten umgestellt und die Selbstbildungsprozesse der Kinder betont wurden, nach denen die Kinder selbst entscheiden, was sie machen, kam großer Widerstand vonseiten der Eltern. 'Wieder nur gespielt?' lautet oft die vorwurfsvolle Frage."Interview mit der TAZ, 26.1.2013 zum 1. Bremer Erziehungskongress.Das gesamte Interview finden Sie hier.
  • Zwischen den Lebenswelten

    Umso wichtiger sei die Elternarbeit - heute lieber "Erziehungspartnerschaft" genannt. Eine solche kann ganz unterschiedlich aussehen, so Mienert: "Eine Erziehungspartnerschaft zwischen Eltern, Erziehern und Lehrern hat gemeinsame Erziehungsziele, die gegenseitig abgestimmt werden. Klare Absprachen, regelmäßige Rückmeldungen über die Entwicklung des Kindes und seine aktuellen Themen sollen ausgetauscht werden". Die Lebenswelt der Kinder soll also auch für die Eltern und die Lehrer erfahrbar gemacht werden.Vlothoer Anzeiger 20.01.2013Den ganzen Artikel finden Sie hier.
  • Kongress für Erziehende

    Bremen (wk). Eltern und pädagogische Fachkräfte stehen im Zentrum eines ungewöhnlichen Kongresses am 25. und 26. Januar im Schauspielhaus des Bremer Theaters. Unter dem Motto „Ohne mich geht es nicht" - mit mir oft auch nicht" wollen die Kongressveranstalter den oft anstrengenden Erziehungsalltag beleuchten und mit den Teilnehmern unter anderem Ideen entwickeln, „wie Eltern und Pädagogen ihre Ressourcen schonen und Widerstandskräfte gewinnen können". Dazu lädt das Bremer Institut für Gesundheitsförderung und Pädagogische Psychologie mit seinen Partnern ein. Die Teilnehmer sollen mit neuem Optimismus in den Alltag mi..
  • Ohne mich geht es nicht, mit mir oft auch nicht.

    - unter diesem Motto laden das Bremer Institut für Gesundheitsförderung und Pädagogische Psychologie InGePP e.V. und seine Partner zum 1. Bremer Kongress für Erwachsene, die erziehen, bilden und begleiten. Unter dem Schirm, aufgespannt von Prof. Dr. Annelie Keil werden wir gemeinsam mit Menschen in Bremen in einen Diskurs zum Thema "Bildung" treten, Gelingensbedingungen von "Lernen" erörtern und hinterfragen und gemeinsam überlegen, was diese für unseren jeweiligen beruflichen, privaten und öffentlichen Alltag bedeuten, den Fokus auf die Erziehenden selbst, statt auf die Kinder richten, uns fragen: Wie bleibt man gesund im erzieheri..
  • Bitte sehen Sie das ganze Bild!

    Mienert, Entwicklungspsychologe aus Bremen, entwarf ein differenziertes Bild der Jugend. Die Alten Griechen bemühte er für eine Sicht auf die nachkommende Generation, die von Misstrauen und Zweifel, von Unfähigkeit und Verrohung und von Hedonismus geprägt ist. Immer wieder höre Mienert die Mär, dass früher alles besser war, vor allem die Jugend. Das könne natürlich so nicht stimmen, denn auch früher habe es eine ältere Generation gegeben, die einerseits die Jugend schrecklich fand, andererseits aber selbst auch einmal jung war. „Ich bitte Sie, das ganze Bild zu sehen", ermahnte der Psychologe und betonte: „Nicht jeder Ju..
  • Die Energie von Kleinkindern

    Wenn Babys mobil werden, sind sie in ihrem Bewegungsdrang kaum zu bremsen. Entwicklungspsychologe und Pädagogischer Psychologe Prof. Dr. Mienert, Dekan der Fakultät für Human- und Sozialwissenschaften der European New University in Kerkrade/NL, hat die Erfahrung gemacht, dass Babys dabei immer voller Ehrgeiz und Freude sind, auch wenn sie so manchen Rückschlag hinnehmen müssen. Mit dem Entwicklungspsychologen Prof. Dr. Mienert hat Pampers über die Bewegungsfreude von Babys gesprochen.Lesen Sie bitte hier weiter
  • Rezension Socialnet.de

    Das Lehrbuch von Malte Mienert und Sabine Pitcher betrachtet die Pädagogische Psychologie unter dem Blickwinkel des Lebenslangen Lernens. Die Autoren spannen auf verhältnismäßig kleinem Raum das Fachgebiet vor dem Hintergrund des Lebenslangen Lernens gekonnt auf und rücken sowohl die Person des Lernenden in der Lebensspanne, wie auch die Lehrenden sowie kontextuelle Bedingungen in den Vordergrund. Ihnen gelingt es, den Inhalt anschaulich, klar und durchaus kritisch darzustellen und so den Leser mit einem soliden und reflektierten Überblick auszustatten.Lesen Sie die ganze Rezension bitte hier.  Malte Mienert, Sabine Pitcher: Pädagogische Psycholo..
  • Bachelorstudium für berufserfahrene ErzieherInnen

    Ich bin für das neue Studienprogramm in Frühkindliche Bildung (Early Childhood Education) an der European New University in Kerkrade (NL) (bei Aachen) zuständig. Dieser deutschsprachige Bachelor-Studiengang wendet sich insbesondere an berufserfahrene Erzieherinnen und Erzieher, die an eine Hochschulqualifizierung denken und Leitungspositionen im Elementar- und Primarbereich anstreben. Das besondere dieses Studiengangs liegt darin, dass bereits erworbene Praxiserfahrungen auf die Gesamtstudienzeit verkürzend angerechnet werden können. Darüber hinaus gibt es im Semester nur drei Tage Anwesenheitspflicht an der Universität, was insbesondere f&uu..
  • Gute Erzieherin macht sich überflüssig

    Die große Anzahl an Angeboten in Kindertagesstätten macht Kinder „langweilig". Sie verlernten dadurch systematisch das Spielen. Diese Meinung vertrat am Dienstag der Entwicklungspsychologe Prof. Dr. Malte Mienert im Kreishaus. Wenn Kinder sich heute nicht mehr selbst beschäftigen könnten, sei das selbst verschuldet, sagte der an der Universität Kerkrade (Niederlande) für Frühkindliche Bildung zuständige Pädagoge. Er forderte die rund 140 Teilnehmer der 16. Fachtagung für Mitarbeiterinnen in Kindergärten zudem auf, ihre Rollen neu zu überdenken und zu hinterfragen. Die von der Volkshochschule Cloppenburg organisierte Fach..
  • Am besten sich selbst überflüssig machen

    "Wer Kinder pausenlos bespaßt, erzieht sie zur Passivität und Fantasielosigkeit. So könnten die Thesen des Psychologen und Erziehungsexperten Prof. Dr. Malte Mienert zusammengefasst werden. Mienert war gestern der Hauptreferent des Erzieherinnentages im Cloppenburger Kreishaus, zu dem die Volkshochschule zum16.Mal Vorschul-Pädagoginnen aus der Region eingeladen hatte.„Erzieherinnen machen sich ständig Gedanken, wie sie die Kinder beschäftigen können. Damit setzen sie sich selbst unter Druck", meinte Mienert. Dadurch seien sie oft im Alltag überfordert. Besser sei es, das Kind auch mal sich selbst zu überlassen, d..
  • Kursabschluss in Niederbobritzsch

    Herzlichen Glückwunsch den Teilnehmenden des 240 h Kurses "Der Bildungsauftrag in Kindertagesstätten" zum erfolgreichen Kursabschluss. Das Curriculum gehört zur Arbeit von Erzieherinnen und Erziehern zum neuen Sächsischen Bildungsplan. Neben der Beschäftigung mit Themen wie "Das Bild vom Kind", "Die Rolle der Pädagoginnen und Pädagogen", "Bindung, Bildung und Entwicklung", "Von der Elternarbeit zur Erziehungspartnerschaft" und "Kommunikation und Konflikte" gehörten auch eine Abschlussarbeit und eine Präsentation im Kolloquium zu den Kursinhalten.
  • Neues Tätigkeitsgebiet

    Am 14.10.2011 wurde ich in einer feierlichen Veranstaltung auf die Professur für Hochschulbildung (Professorship of Higher Education) an der European New University Kerkrade in den Niederlanden berufen. Dort habe ich nun auch das Amt des Dekans im Fachbereich Social Sciences and Humanities inne. Ich freue mich sehr auf das neue Tätigkeitsgebiet. Zu den ersten Projekten gehört die Entwicklung des Bachelorstudiengangs Early Childhood Education - Frühkindliche Bildung.
  • Buchneuerscheinung

    Ganz neu erschienen: Malte Mienert und Heidi Vorholz (2011). Schüler und Lehrer im Konflikt. Neue Strategien für ein respektvolles Miteinander. Paderborn: Ferdinand Schöningh. Konfliktbewältigung will gelernt sein. Dieser Ratgeber zeigt den Weg zu einer guten Schüler-Lehrer-Beziehung. Konflikte aller Art sind an unseren Schulen an der Tagesordnung. Gerade die Lehrer, die sich nicht als pure Wissensvermittler, sondern als begleitende Beziehungspersonen verstehen, fühlen sich neben einer Vielzahl von Verpflichtungen, die nicht zu ihrem pädagogischen Auftrag gehören, häufig überfordert und allein gelassen. Konkrete Hinweise zu schwierigen s..
  • 20 Jahre Berninghausenpreis - Die Universität Bremen lud ein

    Seit 20 Jahren vergeben die Unifreunde und die Universität Bremen den "Berninghausenpreis für gute Lehre und ihre Innovation". Dies war Anlass, zur diesjährigen Preisverleihung alle ehemaligen Preisträgerinnen und Preisträger einzuladen und eine Bank zu eröffnen, die die Inschriften aller bisher geehrten enthält. 2007 wurde dieser Preis an mich vergeben.
  • Die Mitarbeiter des IWK bilden sich weiter

    Bereits zum 3. Durchgang der Weiterbildung "Erwachsen werden - Wie ticken unsere Jugendlichen" hat Dr. Malte Mienert von der Universität Bremen die Pädagogischen Mitarbeiter des IWK zu einer Weiterbildungsreihe in das IWK nach Delmenhorst geladen. Bitte lesen Sie hier weiter! 
  • Pädagogische Psychologie

    Neu erschienen!Das Buch führt in kompakter, verständlicher Form in die wichtigsten Theorien, Themenfelder und Anwendungsgebiete der Pädagogischen Psychologie ein. Die Pädagogische Psychologie wird dabei als Wissenschaft im Schnittbereich zwischen Pädagogik und Psychologie verstanden, mit dem Ziel, für die pädagogische Praxis notwendiges psychologisches Wissen bereit zu stellen und die Möglichkeiten und Grenzen von Erziehung und Bildung wissenschaftlich zu fundieren. Die Autoren berücksichtigen neben historischen und grundlegenden Inhalten auch wichtige Weiterentwicklungen im Fach, in deren Zuge die gesamte Lebensspanne des Menschen von der Geburt..
  • Gewalt kommt in vielen Erscheinungsformen

    Dr. Malte Mienert berichtet im Interview, weshalb es notwendig ist, Gewaltlosigkeit in unserer Gesellschaft jeden Tag aufs Neue zu erringen. Erwachsene sollten Kindern dabei vor allem Sensibilität sowie Solidarität mit Schwächeren vorleben. (Sign-Reader 03/11)Lesen Sie das gesamte Interview bitte hier!
  • Ganz neu erschienen: Grundlagen der offenen Arbeit

    Mienert, M. & Vorholz, H. (2011). Den Alltag öffnen - Perspektiven erweitern. Offene Arbeit in den Kitas nach den Bildungsplänen gestalten. Troisdorf: Bildungsverlag eins.Die Bildungspläne der Bundesländer vermitteln, wie Bildungsprozesse nach modernem pädagogischem und psychologischem Erkenntnisstand verlaufen. Sie stellen dabei die aktuellen Themen der Kinder stärker als bisher in den Vordergrund und fordern auf, diese in der pädagogischen Arbeit aufzugreifen. Was sie vermissen lassen, ist eine Beschreibung, wie dies konkret gelingen kann. Entscheidend hierfür ist eine Öffnung der Arbeit - angepasst an die jeweiligen Gegebenheiten der Einric..
  • Langeweile steigert Vorfreude

     Die Eltern beim Übergang ihrer Kinder in die Schule stärker in den Blick zu nehmen und mehr Selbstbewusstsein der Erzieherinnen gegenüber den Lehrern an Grundschulen hat am Dienstag Professor Dr. Malte Mienert, Bremen, gefordert. Er sprach auf der von der Volkshochschule Cloppenburg veranstalteten Fachtagung für pädagogische Fachkräfte im Kindergarten über das „Zusammenspiel von Elternhaus, Kindergarten und Schule" im Kreishaus in Cloppenburg.Lesen Sie hier weiter: NWZ, 16.02.2011
  • Schikane, Qual und Ausgrenzung. Mobbing in Schulen

    Mienert sprach auch über unterschiedliche Opfer-Typen und schließlich über die Rolle der Eltern und der Schule in dem verhängnisvollen Konflikt. Schon wenn Eltern erste Anzeichen bemerkten, dass ihr Kind in der Schule unglücklich sei, müssten sie umsichtig und konsequent reagieren. Niemals jedoch solle man selbst mit den Kindern Kontakt aufnehmen, die den eigenen Nachwuchs drangsalierten. Das könne meist nur dazu führen, dass sich die Situation zuspitze. Und auch die Einschätzung, "die Kinder könnten das unter sich ausmachen", sei in einem solch schwerwiegenden Konflikt völlig fehl am Platze. Doch sei es allein Angelegenheit d..
  • Jugend braucht Zukunft - Zukunft braucht Jugend

    Bildungskonferenz vom 26. Januar 2011, die sich dem Thema Bildung, Schaffung von Bildungslandschaften und den Anforderungen an Bildung aus unterschiedlichen Sichtweisen wie Schule, Wirtschaft bzw. Jugendhilfe widmete. Diese Konferenz unter der Schirmherrschaft des Landrates des Landkreises Zwickau Dr. Christoph  Scheurer ordnet sich damit ein in eine Vielzahl von Aktivitäten des Landkreises, die Region als Bildungsstandort zu stabilisieren, zu entwickeln und attraktiver zu gestalten.Zum Online-TV-Beitrag
  • Die eigene Rolle im kindlichen Bildungsprozess neu definiere..

    Im einleitenden Vortrag zum „Selbstbildungsprozess von Kindern und die Rollen der Erzieherinnen und Erzieher" forderte Dr. Malte Mienert die Mitarbeiterinnen aus Krippe, Kindertagesstätte und Hort auf, „mit neuen Ideen ihre pädagogische Arbeit auszurichten und ihre eigene Rolle im kindlichen Bildungsprozess neu zu definieren". In einer der fünf Tagesgruppen, vertiefte Mienert anschließend die Frage nach der „Bindung und Bildung von Kindern". Verdeutlicht werden sollten hier, dass Erzieher gegenüber dem Kind nicht nur eine spezifische Rolle einnehmen würden, sondern viele verschiedene, die zum Wohl des Kindes situationsbedingt ei..
  • 15 Prozent der jungen Menschen sind gefährdet

    Bei Jugendlichen mischen sich drei Risikofaktoren. Da ist zum einen das Anfängerrisiko, das von einer Überforderung im Straßenverkehr bestimmt wird. Das betrifft jeden Fahranfänger, egal, wie alt er ist - aber die meisten Fahranfänger sind halt jung. Dann gibt es noch das individuelle Risikoverhalten, bei dem der Straßenverkehr als Nervenkitzel gesehen wird. Das ist nicht besonders jugendtypisch, mischt sich aber oft mit der Unerfahrenheit. Und drittens sind Jugendliche besonders gefährdet, weil sie häufiger in jugendtypische Situationen geraten. Ich denke da an nächtliche Überlandfahrten zurück von der Diskothek, oft mit alkoholisiert..
  • 20 AbsolventInnen bei "Mehr als Management"

    Fast ein Jahr lang haben sie gemeinsam gelernt; nun konnten sie gemeinsam den erfolgreichen Abschluss ihrer Weiterbildung feiern: die 20 Absolventinnen und Absolventen des Weiterbildungskurses „Mehr als Management: Führungsverantwortung im Elementarbereich". Sie leiten eine Kindertagesstätte oder einen Kindergarten oder sind als stellvertretende Leiter/in tätig. Jeden Tag sind sie mit einander zum Teil widersprechenden Ansprüchen an ihre Arbeit konfrontiert: Sie sind verantwortlich für die Qualität der pädagogischen Arbeit in ihrer Einrichtung, sie müssen Konflikte unter den Mitarbeiter/innen schlichten, mit knappen Finanzmitteln wirtschafte..
  • Die Ganztagesschule der Vielfalt

    "Interkulturelle Kompetenz ist eine prozesshafte Qualität, d. h., sie existiert nicht als genuines Persönlichkeitsmerkmal, sondern unterliegt einem ständigen Entwicklungsprozess. Dabei bedarf sie der ständigen Reflexion eigener Erfahrungen, braucht den Austausch mit den Kolleginnen und Kollegen und erfordert die Überprüfung der Anforderungen, die im Arbeitsfeld Schule gestellt werden."Das neue Themenheft "Die Ganztagesschule der Vielfalt" der Inititative "Ideen für mehr! Ganztägig lernen" (www.ganztaegig-lernen.org) enthält zwei Beiträge von Ulf Over und Malte Mienert zur Interkulturellen Kompetenz von Pädag..
  • Kindeswohl an erster Stelle

    Mienert stellte das „Wohl des Kindes" über die pädagogischen Interessen der einzelnen Erziehungsinstitutionen. Kritisch setze er sich mit dem gegenwärtigen Umgang von Eltern mit ihren Kindern auseinander und entwickelte Schritte, wie pädagogische Fachkräfte die Übergänge, die Kinder erleben professionell begleiten können.PAZ 12.11.2010
  • 31.10.2010: "Krippenbetreuung wichtige Bildungsphase"

    „Es gibt immer noch viele Vorurteile. So zum Beispiel, dass Frauen, die früh wieder arbeiten gehen, Rabenmütter sind, weil sie ihre Kinder einfach abgeben", sagt Mienert. Es sei aber inzwischen durch Längsschnittuntersuchungen bewiesen, dass die Krippe eine wichtige Bildungsphase für die jungen Menschen sei. „Diese Kinder haben später zum Beispiel bessere Schulleistungen als Kinder, die nicht in einer Krippe waren", sagt Mienert. Cellesche Zeitung 31.10.2010
  • Wie ticken unsere Jugendlichen?

    Sieben pädagogische Mitarbeiter/-innen des IWK´s haben ihr Zertifikat zu dem Thema „Erwachsen werden - Wie ticken unsere Jugendlichen?" während einer Inhouse-Schulung erworben. Die Fortbildungsreihe wurde in Zusammenarbeit mit Herrn Prof. Dr. Malte Mienert von der Universität Bremen für das IWK konzipiert. Sie beinhaltete drei Fortbildungsmodule im Umfang von 2-3 Tagen. Alle Mitarbeiter/-innen haben ein Unterrichtsprojekt zu den verschiedenen Entwicklungsaufgaben von Jugendlichen in ihrem Unterricht durchgeführt. Dadurch entwickelte sich eine starke Reflexion der eigenen Lehrerrolle und der Beziehung Schüler - Lehrer. Es wurden im Unte..
  • Den eigenen Verstand nutzen

    .. Deshalb forderte der Psychologe Professor Dr. Malte Mienert von der Universität Bremen eine bessere Kooperation und Kommunikation zwischen Elternhäusern und Schulen. „Was fehlt, ist ein gegenseitiges Grundverständnis und die Anerkennung der jeweiligen Arbeit", meinte der Wissenschaftler...Kreiszeitung Oldenburg, 02.06.2010
  • Der Führerschein als Symbol der Erwachsenenwelt

    "Für Achtklässler ist der Führerschein wichtiger als Heiraten und Kinderkriegen", erläuterte Prof. Mienert. Der Führerschein dient als "symbolische Selbstergänzung", das heißt, der Führerschein wird als Erwachsenensymbol betrachtet...Fahrschule, 6, Juni 2010
  • Bundesweite Verkehrssicherheitsaktion

    Als Experte zum Thema Risikoverhalten jugendlicher Autofahrer konnte die KÜS Professor Dr. Malte Mienert von der Universität Bremen gewinnen. Sein Beitrag vermittelt einen Einblick in die Gemütslage der jungen Verkehrsteilnehmer und ihre Handlungsweisen...Der Merkur, 14.05.2010
  • Eine Generation auf der Suche nach ihrer Identität

    Die Jugend hat's nicht leicht heutzutage. In der Vergangenheit auch nicht. Immer schon forderten Eltern von ihren Kindern: "Werd' endlich erwachsen!" Doch wie wird man das? Der Bremer Uni-Professor Malte Mienert referierte vor Pädagogik-Leistungskurs-Schülern des Schulzentrums Blumenthal zum Thema "Von der Schwierigkeit heute erwachsen zu werden - Identitätsfindung in der jugendlichen Gesellschaft."Weserkurier, 22.04.2010
  • Kinder müssen heute auffallen

    Ist ein Kind verhaltensgestört? Das zu beurteilen sei nicht einfach. Zumal jedes Kind eigene Entwicklungsschritte macht, manches früher, manche später. Die Pädagogik kann hier nur Hilfestellung geben. "Eine gute Erzieherin macht sich selbst überflüssig" - Diese provokante These hat gestern Professor Dr. Malte Mienert von der Universität Bremen bei der dritten Fachtagung des städtischen Netzwerkes LINES geäußert...Weserkurier, 16.04.2010
  • Total Diffus

    Es gäbe viele Eigenschaften, die die ältere Generation bei den Jugendlichen für sich neu entdecken könnten.Zu diesen Eigenschaften gehören die Fähigkeit, Grenzen immer wieder neu auszutesten, geschriebene und ungeschriebene Gesetze in Frage zu stellen, nach dem Warum zu fragen, wenn Forderungen an einen herangetragen werden und in Möglichkeitsräumen... zu denken, Idealen zu folgen und Dinge zu tun, die vernünftige Menschen einfach nicht mehr tun würden.Mienert, M. (2008). Total diffus - Erwachsenwerden in der jugendlichen Gesellschaft. Wiesbaden: VS-Verlag für Sozialwissenschaften. ISBN-13: 978-3531160931Hier können Sie das Buch dir..
  • Hochbegabte haben’s auch nicht leichter

    Doch was ist der Unterschied zwischen Intelligenz und Begabung? Malte Mienert, Entwicklungspsychologe an der Universität Bremen gibt zu: „Es gibt bisher keine gute Definition von Intelligenz. Wir wissen zwarmittlerweile ganz gut,wie wir sie messen können, aber wir wissen nicht genau, was sie ist."...Weserkurier, 17.01.2010
  • 05.12.2009: Familien durch Erziehungspartnerschaft sinnvoll entlasten

    Pro­fes­sor Dr. Malte Mie­nert hält un­ter an­de­rem Ach­tung, Re­spekt, To­le­ranz, Ver­trau­en, Trans­pa­renz so­wie Ehr­lich­keit für wich­tige Vor­aus­set­zun­gen ei­ner gut funk­tio­nie­rende Er­zie­hungs­part­ner­schaft.Wunstorfer Stadtanzeiger 05.12.2009
  • Die Macht der Familie

    Kinder wirklich ernst nehmen, das echte Gespräch mit ihnen suchen, warmherzig sein und die Kinder gleichzeitig nicht durch fehlende Kontrolle und Anleitung antiautoritär zu überfordern, so können die Grundsätze einer gelungenen Familienerziehung lauten...Weserkurier, 20.11.2009
  • Kleine Kinder - Große Schritte, Grundlagen der pädagogischen..

    Wie ein Objekt von einem Erwachsenen zum anderen weitergereicht zu werden, ist nicht nur kein schönes, sondern für Kleinkinder ein bedrohliches Gefühl. Kleinkinder brauchen kontinuierliche Betreuungspersonen, zu denen sie Bindung und Nähe entwickeln können. Damit muss in der Eingewöhnungszeit begonnen werden, und dies sollte sich durch die gesamte Krippenzeit hindurchziehen. Nur so können sich alle Kinder vertrauensvoll auf die Kita als Lern- und Entwicklungsort einlassen...Malte Mienert & Heidi Vorholz (2009). Kleine Kinder - große Schritte. Grundlagen der pädagogischen Arbeit mit Krippenkindern. Troisdorf: Bildungsverlag eins.ISBN 978-34275..
  • Wertevermittlung nicht angezeigt

    Von den oft gehörten Klagen, bei der heutigen Jugend sei ein dramatischer Werteverfall festzustellen, hält Professor Malte Mienert nicht viel. Im Gegenteil, der Entwicklungspsychologe macht sogar einen „ausgesprochenen Wertepluralismus" bei Jugendlichen aus. Das Problem liegt in seinen Augen woanders: nämlich darin, eine Übereinstimmung zwischen abstrakter Wertvorstellung und konkreter Handlungsweise zu erzielen. Ein innerer Konflikt, der ebenso auch bei Erwachsenen auftreten könne...Delmenhorster Kreisblatt, 09.01.2009
  • Jugend auf Achse

    Mit welchen Einstellungen Jugendliche in die Automobilität hineinwachsen, untersucht Prof. Dr. Malte Mienert in seinem Forschungsprojekt "La Wida". Seit 2004 Juniorprofessur für Entwicklungspsychologie an der Universität Bremen, gehört der Nachwuchswissenschaftler, Jahrgang '75, selbst noch eher zur jüngeren Generation von Autofahrern...BAVCinfo, 01.01.2009
  • Der Druck ist enorm

    Malte Mienert bringt weitere Gründe für den geringen Anteil männlicher Erzieher ein. Frauen würde die "Bastion Kindererziehung" nach wie vor vehement verteidigen... Zudem komme auch oft der unterschwellige Vorwurf hinzu, dass Männer möglicherweise keine ehrbaren Motive haben, wenn sie mit Kindern arbeiten. "Der Druck, der auf männlichen Erziehern lastet, ist enorm", meint Mienert...Weserreport, 16.07.2008
  • Zeichen gegen Sucht und Gewalt

    Die aktuellen Zahlen zum Umgang von Jugendlichen mit Suchtmitteln wie Alkohol oder Nikotin sowie bei Gewalttaten seien alarmierend. Deshalb müsse es eine gesellschaftliche Aufgabe sein, Mädchen und Jungen in ihrer Entwicklung zu begleiten, damit sie Verantwortung für sich und andere übernehmen. Darauf wiesen Fachleute wie der Bremer Psychologe Prof. Malte Mienert oder der Delmenhorster Jugendrichter Thomas Pünjer am Dienstag auf dem vierten Oldenburger Sign-Symposium hin...Sonntagszeitung Oldenburg, 16.07.2007
  • Gespräche mit Eltern

    Es ist nicht das Ziel einer Zusammenarbeit, dass alle sich dem Kind gegenüber gleich verhalten. Das Ziel sollte sein, die unterschiedlichen Herangehensweisen der Eltern und der Erzieherinnen für die jeweils andere Seite erkennbar zu machen und sich darüber auszutauschen, sich gegenseitig das eigene Vorgehen zu erklären, zu begründen und offen für Alternativen zu sein....Malte Mienert & Heidi Vorholz (2007). Gespräche mit Eltern. Entwicklungs-, Informations- und Konfliktgespräche. Troisdorf: Bildungsverlag eins.ISBN 978-3427500865 Hier können Sie das Buch direkt bestellen.
  • Was im Leben wirklich zählt

    Ob sich die Werte von Jugendlichen trotzdem von denen älterer Menschen unterscheiden, wollten die beiden Psychologen Klaus Helmken und Prof. Malte Mienert von der Universität Bremen herausfinden... Die Ergebnisse von Helmken und Mienert bestätigen eine Erkenntnis bisheriger Jugendstudien... Für junge Menschen ist eine Vielzahl von Werten wichtig, die auf den ersten Blick nicht immer zusammenzupassen scheinen... Bei den Älteren sieht es ähnlich aus, die Durchschnittswerte der verschiedenen Generationen unterscheiden sich wenig...Emotion, 01.12.2006
  • Von der Schwierigkeit, heute erwachsen zu werden

    Wann ist der Mensch erwachsen? Wie definiert sich das Erwachsensein? Psychologie-Professor Malte Mienert von der Universität Bremen ist diesen Fragen nachgegangen und zu dem Schluss gekommen, dass das Erwachsenwerden heutzutage viel schwieriger ist, als in früheren Zeiten...Weserkurier, 17.03.2006
  • Die Reifungslücke

    Der junge Lehrer geht vor den jungen Studenten auf und ab und fordert die Studenten zu Fragen und Antworten auf - und die Studenten geben gerne Antworten und stellen gerne Fragen. Jeder Student hat ja schon einige Erfahrungen mit sich und seiner Entwicklung hinter sich. Der Juniorprofessor lächelt den Fragen und den Antworten freundlich entgegen - sie sind bei ihm gut aufgehoben. Keiner muß Angst haben. Warm legt sich das Verstehen um die jungen Schultern...Frankfurter Allgemeine Zeitung, 17.05.2005 

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