Rückmeldungen und Referenzen zu Veranstaltungen - Dr. Malte Mienert

Zusatzqualifikation als LeiterIn einer Kindertageseinrichtung (BildungsBeratung Monika Hütt, Dresden)

Hr. Mienert hat es verstanden, ca. 20 verschiedene Leitungspersonen anzusprechen, durcheinander zubringen und am Schluss für die Umsetzung des Bildungsplanes zu begeistern. Neben den Stärken, Ressourcen und den Führungsstilen jeder Leiterin, konnte er die Rolle und Verantwortung in einer Kindereinrichtung, die Anforderungen, Erwartungen und die zentrale Persönlichkeit einer Leitungskraft hervorheben und nocheinmal klar definieren. Er hat uns Formen und Möglichkeiten der Gesprächsführung und einer Gesprächskultur aufgezeigt und uns Material dafür zur Verfügung gestellt. Inhalte waren auch Beraten - Begleiten - Führen, Zusammenhänge des pädagogischen Auftrages in der früheren Industriegesellschaft und der heutigen Wissensgesellschaft sowie Leit- und Ansätze einer Führungskraft. Wir haben uns aus unserem beruflichen Umfeld individuelle "Ansprüche an eine Kita-Leiterin" eingeholt (z.B. von Eltern, Gemeinde...) und uns mit Visionen einer "optimalen Einrichtung" und einer "optimalen Fachkraft" auseinander gesetzt. Ebenfalls haben wir ein persönliches Leitungskonzept erstellt und uns somit mit der eigenen beruflichen Entwicklung befasst. Die Qualitätssicherung stand im Vordergrund sowie verschiedene Herangehensweisen bei der Umsetzung des Bildungsplans im Team. Wir empfanden diese Weiterbildung als sehr angenehm, herausfordernd und gelungen. Wir fühlen uns gut vorbereitet und mit Materialien ausgestattet. Die Atmosphäre war immer offen, warm und ehrlich und die Rahmenbedingungen optimal. Wir bedanken uns bei Ihnen für Ihre Unterstützung und gute Zusammenarbeit! (Frau H.)

Veranstaltung "Die Verführung zur Führung - Die Leitung von Kindertageseinrichtungen zwischen Macht und Mitbestimmung"

"Ich hatte das Vergnügen und war am 2.3. in Leipzig bei der Weiterbildung „Die Verführung zur Führung“ dabei. Danke für diesen Tag! Inspirierend, Kurzweilig, Methodisch ansprechend und Atmosphärisch gelungen habe ich die Veranstaltung erlebt. Inhaltlich bin ich gut gefüttert nach Hause gefahren, viel Input zur Reflexion der eigenen Führungsrolle. Noch heute bewegen mich Fragen und Themen von diesem Tag, besonders intensiv: Trennung Rolle und Person, Erwartungsklärung Leitung/ stellvertretende Leitung, Erstellung eines Führungskonzeptes, Diffuse Identitäten, Demokratiebildung. Danke an Sie für diesen tollen Weiterbildungstag!" (Frau J.-K.)

Veranstaltung "Das haben wir doch schon immer so gemacht" ?! - Neue pädagogische Ansätze für die Krippe, die Kita und den Hort von HEUTE

Für mich war beeindruckend der Spagat, den Sie führen, zwischen Fachlichkeit laut KitaG und der eigenen Biografie der Fachkräfte. Viele Freiräume werden den Kindern nicht zugestanden, weil es die Fachkraft anders erlebt hat und weiterführt. Manche Diskussion von Fachkräften kann ich einfach nicht verstehen, und Ärger entsteht. Ich selbst habe keine pädagogische Ausbildung, jedoch habe ich mich intensiv mit der Pädagogik von früher und heute, mit meiner Biografie auseinandergesetzt. Und weiß, was mir geschadet hat und wie es mich heute behindert bzw. welche Kraft notwendig ist, es anders zu tun. ... Ich konnte Ihrem Vortrag folgen und freute mich über das Hinterfragen oder Durchspielen von Situationen. So etwas wünschte ich mir mehr. Ich hoffe und wünsche mir, dass mehr ein Hinterfragen in dem Tun der Fachkräfte stattfindet, warum ich dies tue oder "nicht gestatte". Vielen Dank, dass Sie hier nicht aufgeben. Bitte machen Sie WEITER :-) (Frau R.)

Ich finde mich sehr in ihren Aussagen wieder und gehe sehr konform mit Ihrer Sichtweise auf die heutigen pädagogischen Standards und Ansichten. Weil das habe ich schon immer so gemacht☺. Auch war diese Form der Weiterbildung sehr kurzweilig, sodass es nicht schwer fiel Ihnen zu folgen. (Herr G.)

Wie nicht anders erwartet, hatten wir gestern eine sehr erfrischende und anregende Weiterbildung mit Herrn Mienert. Es gibt viel Diskussionsstoff, der zum Nach- und Weiterdenken anregt und sicherlich Früchte tragen wird. Genau das ist es, was wir uns für die teilnehmenden Teams gewünscht haben. Natürlich braucht manches auch Zeit, aber noch einmal so auf den Punkt gebracht zu hören, was Kinder für heute und die Zukunft brauchen, ist schon spannend und erschüttert bei mancher pädagogischen Fachkraft auch die Grundwerte ihres beruflichen Selbstverständnisses. Dass die Beschreitung dieses Weges zum Beispiel, wenn man wie mein Team als „Wellensittich in einer Schar von Spatzen“ schon 11 Jahre offen arbeitet  und immer noch auf so viel Gegenwehr, Unverständnis und Missachtung stößt, nicht immer einfach ist, ist auch klar. Aber so manches war für meine Leute eine tolle Bestätigung und hat Mut gemacht noch weiter zu gehen. Unter diesem Motto: Eine Weiterbildung mit Herrn Mienert - immer wieder gerne! (Frau S.)

Veranstaltung Elternhaus, Kita und Grundschule - Vom Zusammenspiel dreier kindlicher Lebenswelten

Im Namen der Elternvertreterschaft danke ich Ihnen sehr herzlich für die Einblicke, die -polarisierenden- Denkanstöße und ganz besonders für die emotional gefärbte Parteinahme für das in den Blick Nehmen des Kindeswohls.

Als Dozent ist es Ihre Aufgabe aber auch Ihr Privileg, sich einer Thematik bewusst provokant zu nähern, um so Stellungnahme zur individuellen Haltung "heraus zu kitzeln", die dann hoffentlich durch entsprechende Argumentationsstrategien auch modifizierbar sein kann. Nun, Ihr Besuch bei uns hat vermutlich im ersten Teil der Begegnung für Brüskierung gesorgt, doch ich bin sicher, wir haben innerhalb jeder Gruppe Impulse bekommen, die uns unsere Handlungsweisen zumindest zum Diskussionsthema werden lassen. Wenn es auch gesellschaftlich oder systembedingt nicht möglich ist, ad hoc radikale Änderungen herbeizuführen, so wünsche ich uns allen und besonders unseren Kindern zumindest den Willen und damit ersthafte Versuche, Strukturen zu ändern.

Für mich persönlich nehme ich aus den Impulsen folgendes mit: Kinder haben die Kraft, in sich über intrinsische Motivation selbstbestimmt ihren Lebenweg meistern zu können unter der Voraussetzung der Gewährung entsprechender Rahmenbedingungen wie z.B. in der Schule durch gerechtem Zugang zu Materialien etc. Dazu ist es notwendig, die verschiedenen Zuständigkeitsbereiche zu wertschätzen und konstruktiv zu vernetzen, die Souveränitat allerdings unangetastet zu belassen-alles unter der Berücksichtigung der Beachtung des Kindeswohls.

Mich erinnert vieles an die Aussagen meines inzwischen 88-jährigen Vaters, eines Landwirts und keineswegs pädagogisch gebildeten Mannes einer ganz anderen Zeit. Mit seiner Herzenzbildung, moderner gesprochen "emotionalen Intelligenz" hat er seine Kinder geprägt und tut dies mit inzwischen gewachsener Lebensreife ebenfalls bei seinen Enkelkindern, deren sehr wichtige Bezugsperson er ist.

Auf Platt sagte er immer zu unserer bildungsorientierten Mutter: "Loat dai Kinner man gewähren, dai socht sich dat, wat sai bruckt un goat denn Wech, wer jem ehrn is". So hat er versucht, den Dünger, das Licht, das Wasser und die Zuwendung gleichmäßig verteilen... Welch ein Glück, solche Bezugspersonen-auch mit ihren Schwächen aber einer großen Authentizität- um sich haben zu dürfen. (Frau B.)

Veranstaltung "Kinder an die Macht?! Partizipation und Demokratie in Kindertageseinrichtungen und Horten"

Vielen Dank, dass wir die Gelegenheit hatten, Ihren Workshop „Kinder an die Macht" am Montag miterleben zu können. Ihre unkonventionelle Art des Referierens und die Fähigkeit über so einen langen Zeitraum am Stück ein großes Publikum mitzureißen und vor allem mit einzubinden hat uns total begeistert.  Imposant wie Sie es schaffen, Teilnehmer so zu provozieren, mit viel Witz „bei der Stange" zu halten und zum Nachdenken anzuregen. (Herr und Frau G.)

Veranstaltung "Kinder brauchen Wurzeln und Flügel"

Es war auch heute wieder so spannend und schön.
Der Prof. Malte Mienert hat so eine tolle Art das Thema herüber zu bringen, einfach schön. Manchmal kann ich den ... Dr. Mienert so verstehen,wenn er mit uns Pädagoginnen etwas am "Schniefen" ist. Überall wird hinein gedacht und hineininterpretiert, schlimm. So ist es auch im wahren Leben
...

Ich selber hatte am Donnerstag ein so tolles aha-Erlebnis mit einem 12-jährigen, nicht einfachen, Jungen, das ich es zur Fachtagung gleich als Beispiel genutzt hatte. Es passte zum Thema Bindung. Unser Beruf ist der Beste und die lachenden Kinderaugen unser Größtes. Der Prof. lacht auch immer viel, und da geht es einem so gut.
...

Unsere Kolleginnen jagen sich so schlimm selber durch den Tag, und ich würde mir für sie das Thema Zeitmanagement wünschen...

Der Herr Mienert hat so recht,die Pädagogen müssen sich entspannen und sich nicht gegenseitig jagen, aber es hat ja wieder etwas mit Selbstreflexion zu tun.

Ach man hätte noch Stunden diskutieren können.
(Frau P.)

Sicher ist es ungewöhnlich, sich auf dieser Weise, bei Ihnen zu bedanken.(Aber....) Ich möchte Ihnen sagen, dass Ihre Worte Platz bei mir finden werden. Ich fand ihre Veranstaltung heute sehr aufschlussreich. Vieles hat mich zum Denken angeregt. Ich werde es mir sehr zu Herzen nehmen. Mehr für meine Kinder im Alter von 14 und 12. Aber sicher auch für meine Kleinen Zwerge in der Tagespflege. (Frau O.) 

Veranstaltung "Kinder im Strudel des Bildungswahns"

"Ich durfte am vergangenen Samstag in Leipzig an Ihrer Weiterbildung teilnehmen. Ich arbeite schon seit fast 30 Jahren als Erzieherin und halte mich für neugierig, interessiert und offen. Entsprechend nutze ich gern regelmäßig WB um auf dem neuesten Stand zu sein. Die Inhalte dieser Weiterbildung, deren Aufbereitung und Vermittlung durch Sie, haben es mir ermöglicht, eine offene Arbeit als "sinn-voll" zu erachten, ohne meine Vergangenheit negieren und mich als Erzieherin aufgeben zu müssen. Sie sind der erste, dem das gelungen ist. Dankeschön..." (Frau R.)

"Ein Teil unseres Teams waren in Leipzig zu diesem Thema, aller waren begeistert von dieser Fortbildung, jeder konnte für sich etwas für seine Arbeit neu durchdenken und manche Sachen besser verstehen." (Frau B.) 

Nach einem aufschlussreichen Vormittag, möchte ich mich bei Ihnen bedanken. Es war gut für mich in der Reflexion Ihrer Veranstaltung zu sehen, dass meine Kollegin und ich viele Aufgaben und Anforderungen im Sinne des Bildungsplanes, aber im Vorrang im Interesse der uns anvertrauten Kinder ableisten. Dies stärkt mich auch im Umgang mit den Eltern, aber auch im Gespräch mit Kollegen. Vorallen mit Kollegen, die an den "alten" Methoden hängen. Allein mit den Auszügen aus dem Bildungsplan und der Erklärung von Ihnen dazu, hat einige Denkfehler behoben. Wie gesagt. Ich bedanke mich noch mal für die Denkanstöße. (Frau K.)

ES WAR TOLL! Wir waren begeistert vom gestrigen Abend mit Herrn Prof. Dr. Mienert. Wir haben gelacht, wir haben zugestimmt, wir haben nachgedacht, wir haben Ideen angezweifelt und während die Zeit wie im Flug verging, sicher alle etwas dazu gelernt. Der "kleine Malte" im Saal - tatsächlich war eine Mutter mit Baby anwesend und auf seine Frage, wie er denn heiße, sagt sie: "Malte" - war ganz tapfer und seine Mutter, die auch so schon sehr entspannt wirkte, ist wahrscheinlich noch entspannter und gestärkt aus dem Vortrag gegangen. Der Saal war gut gefüllt, ich denke, es waren ca. 200 Leute und ich bin sicher, alle kommen gern wieder. Der Kontakt zu Herrn Mienert ist, wie Sie sagen, angenehm locker fluffig und entspannt. Ich habe gestaunt und mir vorgenommen, wenn ich mal groß bin, ebenso in mir zu ruhen. Wir werden sehen. Den Satz seiner Mutter, den Sie sicher kennen ("Malte, jetzt machen wir erstmal nüscht.") haben sich die anwesenden Erzieherinnen tief in ihre Herzen geschrieben. Ich hoffe, da bleibt er fest sitzen. Sicher werden wir in den kommenden Beratungen in den Teams noch lang vom Abend erzählen und die eine oder andere neue Idee entwickeln. Ich konnte sehen, wie manch eine geschmunzelt und zu mir geblickt hat, weil sie Dinge gehört hat, mit denen ich bereits in der Vergangenheit fröhlich aber stetig genervt hatte. Rundherum eine gelungene Veranstaltung - vielen Dank an Herrn Mienert. (Frau L und Frau R.)

Veranstaltung "Was ist schon normal?! Verhaltensauffälligkeiten von Kinder besser verstehen lernen"

"Vielen Dank für Ihren gestrigen Vortrag. Es hat mir geholfen die Dinge nicht mehr so eng zu sehen und meinen eigenen Weg wieder zu finden." (Frau G.)

Veranstaltung "Kleine Kinder - Große Schritte. Die pädagogische Arbeit mit Kindern unter drei"

Im September 2013 fand in unserer Einrichtung eine Teamfortbildung mit Dr. Malte Mienert zum Thema „Positionierung als Fachkraft" statt. Thematisiert wurde „Was macht eine gute pädagogische Fachkraft aus?", „Wie positioniere ich mich als solche?" Dr. Malte Mienert gelang es hervorragend anhand von dem Team geschilderter schwieriger Alltagssituationen den Blickwinkel der Fachkräfte auf fachliche Handlungsoptionen zu lenken.

Bisher als schwierig erlebte Situationen aus unterschiedlichsten Bereichen der täglichen pädagogischen Arbeit mit den Kleinkindern im Alter von 0-3 Jahren (z. B. Mahlzeiten in der Krippe) wurden betrachtet und diskutiert, immer mit dem Fokus auf die Förderung der individuumsbezogener Kompetenzen und Ressourcen der Kleinkinder. Dies war nur mit kritischer Selbstreflexion und durch veritables Überprüfen der eigenen fachlichen Haltung möglich.
Besonders die Praxisnähe und Nachhaltigkeit zeichneten diesen Fortbildungstag aus: Nach wie vor wird von Zeit zu Zeit im Arbeitsalltag inne gehalten und schwierige Situationen von den Fachkräften mit zwinkerndem aber auch kritischem Auge hinterfragt: „Was würde jetzt Herr Mienert hierzu sagen?" Frau K.

Guten Tag Herr Mienert, ich bedanke mich ebenfalls, dass die Zusammenarbeit mit Ihnen so gut klappt und Sie so viele Fachkräfte aus unserem Landkreis mit Ihrem „Mut zu Veränderungen“ irritieren und somit dafür sorgen, dass die Fachkräfte vor Ort in den reflektierten Austausch treten (könnten). Ganz abgesehen von der exzellenten Mischung Ihrerseits, die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen anschaulich und verständlich verpackt in die Praxis des Kita- Alltages zu übertragen. Ich hoffe sehr, die Fachkräfte nehmen nicht nur die Einsicht mit, es könnte auch vielerorts anders laufen, sondern lassen dem reflektiert Gesagtem/ Gehörtem auch Taten folgen, welche dem Kind und seinen Angehörigen auch spürbar zu gute kommen. (Frau G.)

Veranstaltung "Personalentwicklung und Personalentwicklungsgespräche"

Ich war voll und ganz zufrieden und gehe mit ganz vielen Impulsen und ganz viel neuem Mut in meine Arbeit zurück. Mir hat sehr die unkonventionelle Herangehensweise an das Thema gefallen - dass man keine Listen abarbeitet oder „nur" einem Vortrag lauscht, sondern dazu ermutigt wurde, sich selbst zu hinterfragen und konkret mit messbaren Forderungen an seine Mitarbeiter wird. Insbesondere die Erkenntnis, dass so viele Erzieherinnen politisch uninteressiert und inaktiv sind, hat mich zum Nachdenken angeregt und mich überlegen lassen, wo ich mehr Engagement zeigen sollte. Herr Mienert hat mit seiner Art zu sprechen und auf die Teilnehmer zu reagieren, gezeigt, was es bedeuten kann, eine unnachgiebige und klare, trotzdem immer wertschätzende Führungskraft zu sein. Es war mir eine große Freude Herrn Mienert als Moderatoren kenngelernt zu haben. (Frau M.)

Veranstaltung "Ich bin so wütend - Aggressives Verhalten und Wutausbrüche von Kindern und Jugendlichen besser verstehen lernen

Ich bin immer noch beeindruckt von ihrem Vortrag. Ich bin Erzieherin und arbeite als pädagogische Mitarbeiterin an einer Grundschule in C., habe aber auch schon in Kindergärten, in Kinderheimen und als Tagesmutter gearbeitet. Meine eigenen Kinder sind allerdings schon erwachsen und ich bin froh darüber, denn die Kinder heute haben wirklich nur Stress. Fast täglich sind wir mit wütenden Kindern konfrontiert, auch agressives Verhalten lässt sich immer wieder beobachten. Ihr Vortrag regt zum Nachdenken über Alternativen an. Schade, dass keine meiner Kolleginnen ihren Vortrag gehört hat. Ich werde aber versuchen eine Zusammenfassung zu geben. (Frau M.) 

ich komme immer wieder gern in Ihre Weiterbildungskurse. Sie sind begeisternd, füllend und sehr ansprechend über sich und seine Arbeit nach zu denken und Veränderungen vorzunehmen. Ich werde in den Kursen innerlich wach gerütelt und denke sehr ähnlich. Leider kommt schnell wieder der Frust am nächsten Tag auf Arbeit, weil die Kollegen es leider gar nicht so sehen und in ihrem alten Trott weiter machen. Ich liebe aber meine Arbeit, deshalb werde ich so arbeiten, wie es für jedes einzelne Kind am besten ist. (Frau B.)

Veranstaltung "Selbstbildungsprozesse von Kindern und die Rollen der pädagogischen Fachkräfte"

Ich wollte mich bei Ihnen gerne für diese schöne Weiterbildung heute danken. Ich habe meine eigene Arbeit im Vorfeld momentan sehr durchdacht und wusste nicht so recht ob ich noch alles richtig mache in meiner Arbeit und in der Erziehung meiner Tochter. Aber sie haben mich doch sehr bestärkt das ich doch auf dem richtigen Weg bin. Nun kommt der schwere Schritt es den Kollegen auch zu vermitteln, ich hoffe es gelingt bald bei den eingefahrenen Erzieherin durch zu dringen. Leider sind sie momentan überhaupt nicht weiter dazu bereit, Ich hoffe auf das beste. Und vielen Dank noch einmal, dass Sie mich in meinem Tun mit den Kindern wieder sehr gestärkt haben. (Frau S.)

Ich glaube, dass es unsere Kinder in Zukunft noch besser bei uns haben. Sie haben extrem viel Nachdenekn bei den Kollegen angestoßen. Und wenn es dazu führt, dass im Bildungsplan nachgeschlagen wird, ob etwas stimmt, was Sie gesagt haben. Wer studiert schon sonst am Wochenend freiwillig den Bildungsplan?! Ich hoffe, wir können viel umsetzen, auch auf Dauer. Sonst können Sie ja mal wieder vorbei kommen. (Frau K.)

Vielen Dank für den kurzweiligen Vortrag und den anregenden Workshop im Anschluss daran! Trotz oder gerade wegen Ihres amüsanten Vortragsstils konnte ich viele Impulse für meine pädagogische Praxis mitnehmen. Die Zeit ging zumindest für mich wirklich sehr schnell vorbei. Sie haben durchaus dazu beigetragen, bei mir und Kolleginnen den Blickwinkel zu erweitern beziehungsweise speziell mich auch darin zu bestärken, mit der Ferienbetreuung auf einem guten Weg zu sein. Die Kinder einen Ausflug selbst organisieren zu lassen, werde ich ggf. ausprobieren - nächste Woche sind ja praktischerweise wieder Ferien. Ich bin gespannt! Und dass Sie uns noch einmal ins Gedächtnis gerufen haben, auch und gerade die unauffälligen Kinder verstärkt in den Blick zu nehmen, fand ich elementar. (Herr B.) 

Veranstaltung "Von der Elternarbeit zur Erziehungspartnerschaft - mit Eltern partnerschaftlich zusammenarbeiten" 

Die Fortbildung hält uns sicher noch eine ganze Weile auf "Trab", denn sie hat uns aufgerüttelt. Jeder von uns hat sich, im Anschluss an diese Fortbildungsstunden, doch mehr oder weniger intensiv reflektiert, seine Kompetenz auf den Prüfstand gestellt und neu bewertet, entsprechend der vielen inhaltlich wertvollen Aussagen von Herrn Mienert uns gegenüber. So haben wir uns entschlossen unsere konzeptionelle Arbeit mit einem kritischen Blick, neu zu betrachten. Erziehungspartnerschaften können nur gelebt werden, wenn sich die beteiligten Partner einig über die Ziele, Rahmenbedingungen und das Vorgehen sind. Ist das nicht klar definiert, kommt es auf beiden Seiten zu unterschiedlichen Erwartungen, das ist uns bewusst geworden. Also bedeutet das für uns, wir müssen im Team eine Sprache finden, unsere Rolle als Erzieher/in, das Bild vom Kind und die Kinderrechte als Ausgangspunkt nehmen. Damit haben wir den ersten Schritt in die, wie ich glaube, richtige Richtung gemacht. Unsere pädagogische Beratung in zwei Wochen, wird mit Sicherheit viele a-ha Momente erzeugen. Also nochmals vielen Dank, für die gelungene Veranstaltung, die Anfrage nach mehr davon kam schon verstärkt aus dem Team. Vielleicht klappt es ja noch einmal! (Frau B.)